Tipps für Deine Yoga-Praxis zuhause

Die wöchentliche Yogapraxis mit Deiner Lehrerin oder Deinem Lehrer ist wunderbar, Matte ausrollen, einloggen, zuhören, ab und zu hinschauen und einfach mitmachen. Das ganz große Geschenk des Yoga kommt jedoch erst, wenn Du eine tägliche eigene Praxis für dich etablieren kannst. Dies ist manchmal nicht so einfach, denn oft liegt auf der Matte ein ziemlich großer Schweinehund, welcher nicht freiwillig Platz machen möchte.

Hier kommen ein paar Tipps, die Dir garantiert helfen werden, eine eigene Yogapraxis zu entwickeln:

  • Nimm Dir nicht zu viel vor! Es müssen nicht gleich 60 Minuten sein. Auch kleine Einheiten zählen. Wenn Du eine einzige Asana voller Hingabe praktizierst, mit ganzem Herzen dabei bist, dann ist das mehr Yoga, als wenn Du 100 Asanas mechanisch und ohne innere Beteiligung "abspulst".
  • Wähle einen ruhigen Ort für Deine Praxis aus. Du solltest Dich dort wohlfühlen.
  • Such Dir eine Zeit aus, die zu Dir passt! Es gibt Menschen, die lieber am Abend praktizieren. Das ist völlig in Ordnung.
  • Passe Deine Praxis Deinem Leben an. Ich habe großen Respekt vor allen Menschen, die direkt nach dem Aufstehen auf die Matte gehen. Ich brauche erst meinen Kaffee.
  • Ruf Dir Dein "Yogagefühl" ab, die wunderbare Energie, die Du schon kennst und wegen der Du seit Wochen/Monaten/Jahren in Deine wöchentliche Klasse gehst. Mach Dir bewusst, dass es sich lohnt, zu praktizieren.
  • Wenn Du keine Idee hast, was Du auf der Matte tun sollst: Setz Dich hin und atme. Beobachte Deinen Atem und schau, welche Bewegung kommen möchte....
  • Wenn Du immer noch keine Idee hast und auch keine Bewegung kommt: Praktiziere ein paar Runden Deines Lieblingssonnengrußes
  • ... oder praktiere eine kleine Sequenz aus Deiner letzten Klasse bei Deiner Lehrerin/Deinem Lehrer.
  • ....oder gönn Dir ein 1:1-Yogacoaching mit Deiner Lehrerin/Deinem Lehrer und lass Dir eine auf Dich und Deine Bedürfnisse zugeschnittene Praxis entwickeln

Der wichtigste Tipp ist jedoch der: Roll Deine Matte aus und fang an. Denn: Yoga macht glücklich.

Namasté - Deine Kathrin

PS: Schreib mir gerne in die Kommentare, wie es Dir mit Deiner Praxis zuhause geht.

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Was ist die Summe aus 2 und 9?

Yoga ist eine spirituelle Praxis. Und es lohnt sich, ein bisschen tiefer einzutauchen in diese uralten Themen, welche bis heute nichts an Aktualität verloren haben....

Im Yoga geht es nicht um die perfekte Haltung. Es geht um Hingabe, Tiefe und Weite. Es geht um DICH.

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